Wer das Video sieht, kann erkennen, dass ich, Wolfgang Wiebold, breitbeinig stehe und filme. Von hinten kommt der Kläger und schiebt sich vor, um mir dann seine Kamera in den linken Unterleib zu stossen. Wer genau hinsieht, erkennt, das ich kurz vor Schmerzen zusammenzucke und dann im Reflex nach links trat. Das ist zu sehen. In der Anklageschrift stand, und das wurde auch im Gericht wiederholt: Der Angeklagte, sprang mir von hinten in den Rücken und verletzte mich. Ich stand und Wiebold wollte sich eine bessere Ausgangsposition beschaffen. Den gesamten Sachverhalt bestätigen zwei Polizisten, mit Name und Adresse aufgeführt und ein Bundespolizist einer Rettungsfliegerstaffel. Wer hier immer noch nicht erkennt, was abgeht, wird erst aufwachen, wenn er selber mal in seinem beruflichen oder privaten Bereich eine fingierte Anzeige bekommt. Ohne das Video, wäre ich, ohne dass es diesen angeklagten Sachverhalt gegeben hat, verurteilt worden. Es bleibt die Frage, warum Polizisten einen Vorfall im Gericht bezeugen wollten, der nicht stattgefunden hatte. Das lässt auf einige Erlebnisse, die ich gehabt habe schiessen. Hier hat ein Richter drei Beamte vor einer Falschaussage verschont. Warum liessen sie sich vor einen Karren spannen, um jemanden verurteilt zu sehen?
NOCH IM GERICHTSSAAL WURDE ICH VOM KLÄGER BEDROHT, WENN ICH ES WAGEN WÜRDE, DAS VIDEO ZU VERÖFFENTLICHEN . Vor Zeugen.
Nach dem Gerichtsurteil und der Veröffentlichung der Geschehnisse, möchte ich zunächst einmal allen DANKEN, die mir Mitteilungen gemacht haben, die zunächst, tatsächlich auf das Hinweisen, was ich hier bereits seit Monaten beschreibe. Ich wäre dankbar, wenn sich weitere Personen melden würden. Es deutet sich tatsächlich einiges an.